Veranstaltungen   TURNING  POINT  HERRENWIES

Telefon 07226/406     

 Internet www.herrenwies.de  (nightlife)

Öffnungszeiten: Donnerstags ab 21.30 Uhr, Freitags und Samstags ab 20.30 Uhr

Bei Konzerten ab 20 Uhr Einlass

  

Freitag, 30. März, 21 Uhr:       MODERN EARL ( USA ) – Southern Country/Rock

 Modern Earl bringen die Südstaaten nach Europa! Mit ihrem Southern Country Rock vereinen sie den Twang des Country, das raue, leidenschaftliche Feeling des Blues, das Feuer des Bluegrass und die Power des Südstaatenrock zu einem unverwechselbaren Sound. Ob sie vor tausenden von Fans auf einer Festivalbühne spielen oder in der Bar um die Ecke ist reine Nebensache – sobald die Jungs eine Bühne betreten, wird das Publikum von der unglaublichen Energie und Spielfreude der vier Ausnahmemusiker aus New York , Tennessee und Texas schier überwältigt. Die Band hat nicht nur sichtlich Spaß daran, Traditionals und Klassiker der Rockgeschichte neu zu interpretieren, sondern stellt ihre Originalität auch mit ihren eingängigen und mitreißenden Eigenkompositionen unter Beweis. In seinen Songs beschreibt Frontmann Christopher „Earl“ Hudson die amerikanische Kultur mit einem wachen Blick und einer gehörigen Portion Ironie. Die Texte handeln von den Erlebnissen der Band auf Tour, von Frauen und Alkohol, von Hillbillies und selbsternannten Predigern, sogar die Zubereitung des perfekten Fried Chicken kann man lernen – „the drinking man’s thinking music“ eben.   www.modernearl.com www.myspace.com/modernearl

 

 

Donnerstag, 5. April, 21 Uhr:   Circle of hands - The music of Uriah Heep

 

Diese Band mit Musikern aus dem süddeutschen Raum (Baden-Baden, Karlsruhe) interpretiert ausschließlich Songmaterial von Uriah Heep und feiert im In- und Ausland damit Erfolge.Die Konzerte sind meist ausverkauft und die Stimmung in den Clubs und Konzertsälen ist großartig. Auch Uriah Heep- Mitbegründer Ken Hensly ist begeistert von dieser Cover-Band und hat schon bei diversen Konzerten mitgespielt.

Cover-Bands gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, doch nur wenige von ihnen ziehen ihre Kreise über das lokale oder regionale Umfeld hinaus. Eine Ausnahme: Circle Of Hands. Unlängst nannte die britische Gazette „Classic Rock Productions“ das Quintett aus Rastatt, das sich der Musik von Uriah Heep verschrieben hat, überaus schmeichelhaft „world’s leading Heep tribute band“. Anlass war eine Einladung der echten Uriah Heep zur „Magician’s Birthday Party“  im Londoner Shepherd’s Bush Empire, wo Circle Of Hands nachmittags ein akustisches Set zum Besten geben durften, derweil die Heeps abends vollelektrisch die Bude wackeln ließen. Letzteres wollen die Rastatter nun bei uns wahr machen.„Circle of Hands“, mittlerweile aufgestiegen zur Band des legendären Songwriters von Heep, Ken Hensley, machen gleich klar, worum es  geht: „Return To Fantasy“ ist Programm. Eintauchen in die erste erfolgreiche Uriah Heep Phase in den frühen Siebzigern, die geprägt ist von harten Gitarren und schweren mächtigen Orgelsounds, vor allem aber dem einschmeichelnden und bisweilen leicht operettenhaften Gesang des damaligen Sängers David Byron. Den hat Sänger Torsten Ilg perfekt drauf. Mit den späteren Sängern der Originalband gibt sich die Band erst gar nicht ab, hier geht es um die wahren Klassiker. Die fünf Herren auf der Bühne (die auch nicht mehr ganz jung sind) haben der Geist der Altvorderen perfekt aufgesogen und lassen mit viel Liebe zum Detail dröhnen.

„Circle of Hands sind keine Coverband und auch keine Tribute-Band, Circle of Hands sind „Uriah Heep - The Next Generation“ - nicht vermessen, sondern ehrlich.“ (Zitat Fachbuchautor Uwe Reuters, www.uriahheepbooks.de).

Die Band stand schon einige Male mit der Rocklegende Ken Hensley, der den frühen Sound von Uriah Heep maßgeblich durch Songs wie „Lady in Black“, „Free Me“, „The Wizard“ usw. geprägt hat, auf der Bühne. . Im September 2008 haben sich die „Meister“ mit Circle of Hands in Granada / Spanien getroffen, um mit aus aller Welt anreisenden Fans alte Zeiten hochleben zu lassen.  Der Ex-Sänger von Uriah Heep, John Lawton, ist auf der aktuellen „Circle of Hands“ - CD „Legacy of Fantasy“ vertreten. Rocklegenden spielen mit einer Tributeband und das nicht nur einmal - das sollte Musikerlebnis pur mit Gänsehautfaktor garantieren...

Mehr Info: www.circle-of-hands.de

 

 

 

Ostersonntag, 8. April, 21 Uhr:      NAWARI   -    Reggae  (Mali, Kongo, Senegal,Frankreich)

 

Afrikanische Lebensfreude pur vermittelt der aus Mali stammende Reggae-Sänger

Pach Jahwara. Es ist schon Tradition, dass er an Ostern mit seiner Band NAWARI im Turning Point in Herrenwies gastiert. Das Konzert findet Ostersonntag statt und beginnt gegen 21 Uhr und wie immer, wird wohl das begeisterte Publikum  die spielfreudigen Musiker zu endlosen Zugaben ermuntern. Pach Jahwaras musikalische Wurzeln liegen in der heimatlichen "Mandingo-Kultur". Mit seinen ersten Bandprojekten widmete er sich dem reinen afrikanischen Reggae , der ursprünglichen percussiven Form, und interpretierte selbst Klassiker von Bob Marley auf seine ganz eigene Art. Nach Tourneen durch Afrika, Europa und die USA  lebte er zwei Jahre in New York, wo sich viele neue Einflüsse fanden, die er in seine Musik integrierte. Die neue Linie heißt jetzt "Roots Afro Reggae" und ist eine kraftvolle, tanzbare Fusion aus Reggae, Dance-Hall und afrikanischer Folklore. www.pachnawari.com

 

 

Freitag, 13. April, 21 Uhr:              Elizabeth Lee & Cozmic Moyo   Texasrock und Blues

 

Elizabeth Lee war bereits viele Male bei uns zu Gast. Da der Turning Point ihr erklärter Lieblingsclub ist und ihre Fangemeinde hier ständig wächst wird sie auch auf ihrer diesjährigen Europa- Tournee mit ihrer italienischen Begleitband wieder bei uns Station machen. Alle Konzerte waren bisher Spitze und immer wieder neu!

Die stimmgewaltige Sängerin und Komponistin sang schon im zarten Alter von 10 Jahren in einem Gospelchor. Bereits damals hatte sie in ihrer Heimat Texas zahlreiche Solo-Auftritte. Mit vierzehn schrieb sie ihre ersten eigenen Songs und wurde bald von der Musik der Allman Brothers, Little Feat und Bonnie Raitt beeinflusst. Ihr erstes Album wurde 1993 in USA veröffentlicht und fand eine solche Resonanz, dass sie sogleich zu einer Europatournee verpflichtet wurde. Seitdem hat sie mehrere viel beachtete CDs herausgebracht und tourt auch regelmäßig auf dem Alten Kontinent. Ihre Fangemeinden in Frankreich, Italien, England, Belgien, Deutschland und der Schweiz wachsen stetig. Ihre italienische Begleitband ist auch große Klasse. Freut Euch mit uns auf gestandenen Südstaatenrock und -blues vom Feinsten und eine Stimme die Euch umhauen wird!   Weiter in der Besetzung sind der Gitarrist Luca Gallina, Bassist und Sänger Luca Manenti sowie die Schlagzeugerin Federica Zanotti.    www.elizabethleecozmicmojo.com

 

 

Samstag, 12. Mai, 21 Uhr:         Rich Webb  Trio  -   Australien

Rich Webb is back!

 

80 Radiostationen spielen die Songs des Australiers, mehr als 80 Konzerte hat er in Deutschland schon gegeben und nach einer kurzen Phase ohne Tourplan (in dem er zum dritten mal Vater geworden ist!) macht er wieder Europa unsicher! Zusammen mit seinen Weggefährten Phil Wakeman an der Gitarre und George-Savva Georgiou am Bass wird er zum zweiten mal im Turning Point in Herrenwies zu Gast sein.

Alt Bewährtes und neue Stücke!

Man kann sich auf seine Radiohits wie "Don't feel so sad", "Gone Gone Gone" oder "Beautiful World" genauso freuen wie auf neue Stücke. Der „sympathische Antiheld“ (Saarbrücker Zeitung) Rich Webb begeistert die Zuhörer mit seiner Musikalität und Vielseitigkeit. Eine Mischung aus Pop, Blues, Folk, Country und eine Prise Desert Rock, aber immer mit eigener Handschrift und mit dem typischen Rich-Webb-Sound. Ungewöhnlch, aber nicht gewöhnungsbedürftig, denn Richs Songs gehen sofort ins Ohr. Dazu gehört definitiv der fein herausgearbeitete, Beatle-estke, mehrstimmige Gesang.

In Hessen vor allem bekannt durch den HR3 Kult-Moderator Volker Rebell hat sich Rich Webb mit seiner fantastischen Londoner Band Stück für Stück in die Herzen der Zuhörer in ganz Deutschland gespielt. Egal ob große Bühne oder kleiner Club: Die Jungs geben immer Vollgas!

Rich Webb wurde in Schottland geboren, er wuchs in England auf und lebt nun seit über 20 Jahren in Melbourne. Seine Karriere begann als Frontmann der Surf-Pop-Band ‚The Stiff Kittens‘ mit der er durch die USA und England tourte. Das aktuelle Album „Beautiful World“ ist das vierte Soloalbum.    www.zeroblues.de

Pressestimmen zu Rich und seinem Aktuellen Album „Beautiful World“:

„Schön ist nicht nur das Gänseblümchenbooklet, sondern auch die Musik. Unprätenziös, ohne Schnickschnack und trotzdem spannend klingen die neuen Lieder des in Schottland geborenen und in Australien beheimateten Musikers. Eingängige Refrains, kantige Melodien, Mitsing-Texte und abwechlungsreihe Sounds liefern die 11 Songs“ Musikmarkt

„Herausgekommen ist ein vielseitiges Album, das mal wie eine Dampferfahrt auf dem Mississipi, wie ein Roadmovie, wie eine Ode an die Liebe und mal nach schnörkellosen Rock klingt. (...) Freunde schnörkelloser, handgemachter Musik mit inhaltlicher Tiefe, werden ihren Spass an ‚Beautiful World haben.“

7/9 Punkten, Musicheadquater.de

 „Fluffig wadelt der Ex-The Stiff Kittens Shouter hier zwischen Blues und Wüstenrock, wobei man hier den Begriff >Australiana< gleich mit kreieren müsste“ Melodie & Rhythmus

„Was die Sache aus dem allgemeinen Gewusel auf diesem Sektor hervorhebt und der Mittelmäßigkeit entreißt, sind die originellen rhythmischen Experimente (...) Dazu passt, dass Web seine Songs nicht geradlinig, sondern immer ein bisschen unbequem - aber originell - verschachtelt und aufbohrt.  (...) In der schönen Welt des Rich Webb ist ganz schön was los!“ Gästeliste.de

 „(...) Da kommen schon mal beatlesque Klänge und ruhige Nummern vor, bevor wieder schön alternativ geschrammelt wird. Klasse Musik jedenfalls von Down Under...“ Musix

(...) Und hier frönt er mit liebevoller Leidenschaft einer Musik, die schnörkellos und ohne überflüssige Mätzchen nicht nach Stilreinheit und gernremäßig klarer Einordnung strebt. (...) „Ich hatte schon immer den Anspruch, Musik zu kreieren, die direkt ist und etwas zu sagen hat“, erklärt Rich. Diesen Anspruch hat er eingelöst.“ AMM

 

 

Freitag, 18. Mai: 21 Uhr:  Bat 0'Brian Band  -   Blues aus USA

 


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